Monday, 19th August 2019
 
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Liste des Weltkultur- und Naturerbes von UNESCO - 9 von
den 812 Kultur- und Naturobjekten sind in Bulgarien:
 
 
Das Thrakische Grabmal von Kasanlak (seit 1979) -
ein einzigartiges Denkmal der thrakischen Kunst.

Das Grabmal von Kasanlak datiert aus dem späten 4. und frühen 3. Jh.v.Chr. Das ist eines der bemerkenswerten Werke der thrakischen Kultur, das älteste und das einzige Grabmal in Europa mit gut erhaltenen Wandmalereien.

Die Wandmalereien sind präzise und schön. Sie sind realistisch und auch verfeinert. Die Perspektive ist mit Licht- und Schatteneffekten erreicht worden. Das ist eine neue und sehr wichtige Zeichnentechnik aus derjenigen Zeit.

Wahrscheinlich haben zwei Maler die Fresken gemalt. Der eine bemalte die Kuppel und der andere – den Dromus (Korridor). Offensichtlich waren beiden Meister der hellenischen Wandmalerei. Es ist aber zweifellos, dass sie die thrakischen Traditionen, Lebensstil und Geistigkeit gut kannten.


Das Thrakische Grabmal von Sveschtari (seit 1975) -
eine der wichtigsten archäologischen Entdeckungen des 20. Jahrhunderts.

Das Grabmal ist im 3.Jh.v.Chr. gebaut worden. Es ist einmalig mit seiner harmonischen Kombination von Bildhauerkunst, Malerei und Architektur. Die Skulpturendekoration des Grabmals ist verblüffend und sehr gut erhalten. Die plastischen Figuren stellen eine Reihe von zehn tanzenden „Karyatiden“ (Frauenfiguren) mit herrlichen geschmackvollen Kostümen dar. Alle ihre Gesichter sind ganz individuell als Figur, Alter, Charakter, Ausdruck.


Der Reiter von Madara (seit 1979) - majestätisches Relief, das in einem senkrechten Felsen auf einer Höhe von 23 m gemeisselt worden ist. Das ist das älteste (datiert aus dem Anfang des 8.Jh.) und das einzigste Felsenrelief in Europa aus der Zeit des frühen Mittelalters.

Die Komposition besteht aus drei Figuren - Reiter, Hund und Löwe. Die Figuren sind in Bewegung dargestellt und bilden ein Dreieck. Der Reiter von Madara ist ein Symbol der Macht des bulgarischen Reiches und dessen Herrschers aus dieser Zeit.

Das Madara Felsenrelief ist ein einmaliges Muster der mittelalterlichen bulgarischen Kunst und zweifellos ist ein Zeichen für die frühe Entwicklung der Protobulgarischen Kultur.


Die Kirche von Bojana (seit 1979) - die Wandmalereien in der Kirche zeigen den Anfang der Porträtsdarstellung in der europäischen Malerei, so dass die Porträte von Sebastokrator Kalojan und seiner Frau Dessislava die ältesten realistischen Bilder in mittelalterlichen Europa sind.

Die Kirche von Bojana befindet sich am Fusse des Vitoscha Gebirges. Das ist das bedeutendste Denkmal der mittelalterlichen bulgarischen Kunst und Architektur und ist ein Beweis für die frühe bulgarische Renaissance, die die berühmte europäische Renaissance vorausgeht. Erstens ist der Ostteil der Kirche gebaut und dekoriert (11.Jh.) und der Gottesmutter Maria gewidmet worden. Der zweite Teil ist in der Mitte des 13.Jh., und der dritte Teil - spät im 19.Jh. gebaut worden.

Die Wandmalereien sind sehr wertvoll. Jede von den 240 Figuren hat ihre eigene Persönlichkeit, Innenleben und ist ganz nah zu der Realität. Die Gesichten sind so realistisch gemalt, dass man kein Asketismus und Mystizismus sehen kann.


Das Rila Kloster (seit 1983) - das grösste Kloster auf der Balkanhalbinsel und unter der grössten Klöstern in Europa.

Das Rila Kloster ist das bemerkenswerteste Kulturdenkmal aus der bulgarischen Wiedergeburtszeit. Es ist ein majestätischer Werk der bulgarischen mittelalterlichen Architektur und Kunst. Das Rila Kloster zählt sich zu den grössten Klöstern in Europa. Gebaut auf einer Höhe von 1147 m über dem Meeresspiegel, liegt das Kloster zwischen einigen malerischen Abhängen des Rila Gebirges. In der ersten Hälfte des 10.Jh. gegründet, ist das Kloster für mehr als tausend Jahre ein Aufbewahrungsort für die Schätze der altbulgarischen Kunst und Traditionen geworden.

Das heutige Aussehen des Klosters datiert aus dem 19.Jh., die Wände der Grundkirche sind mit mehr als 1200 reich gefärbten Szenen und Porträten bemalt. Der riesige Altar ist ein Meisterwerk der Holzschnitzkunst, dessen filigrane Schnitzereien in Walnussbaum gemacht und anschliessend vergoldet worden sind. Die Ikonensammlung umfasst Werke vom 14. bis zum 19. Jh., einige der ältesten bulgarischen Holzschnitzereien werden hier aufbewahrt. Die Klosterbibliothek hat 16000 Bände wertvoller und einmaliger Bücher, inkl. 134 Manuskripten vom 15. bis zum 19. Jh., sowie auch viele Dokumente.


Die alte Stadt Nessebar (seit 1983) ist bemerkenswert mit den vielen Kirchen (mehr als 40), jede von denen ein Meisterwerk der mittelalterlichen bulgarischen Architektur ist.

Nach dem Namen eines thrakischen Herrschers genannt, ist diese kleine Stadt ein wunderschöner historischer Ort, der auf einer malerischen Felsenhalbinsel gelegen und nur durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden ist. Während mehr als 5000 Jahren haben hier verschiedene Zivilisationen ihren historischen Abdruck hintergelassen. Die Stadt ist als eine Festung für ihre thrakische Siedler gebaut worden. Später ist sie griechishes Polis, römische Kolonie, byzantinisches und bulgarisches Provinzzentrum geworden. Schöne Architekturansambles umgeben die schmalen Gassen, hinter schweren Toren verstecken sich gemütliche kleine Höfe mit Buchs- und Feigenbäumen.


Die Felsenkirchen von Ivanovo (seit 1979) - ein natürliches Museum der mittelalterlichen bulgarischen Wandmalereien mit 20 mittelalterlichen Kirchen, Kapellen und Mönchzellen, die in den Felsen im Schlucht des Flusses Russenski Lom ausgehöhlt worden sind.

Der grosse Klosterkomplex (mehr als 300 Felsenräume) ist im Zeitraum vom 11. bis zum 14. Jh. von Mönchen-Einsiedlern entstanden worden. Für die damalige Zeit war das einer der grössten Felsenklösterkomplexen in Europa. Die interessanteste Kirche ist die Kirche „Archangel“, bemerkenswert mit ihren Wandmalereien, die einen Höhepunkt in der mittelalterlichen bulgarischen Kunst darstellen.


Der Nationalpark Pirin (seit 1983) ist einer der bulgarischen Naturschätze.

Der Nationalpark Pirin befindet sich in dem südwestlichen Teil Bulgariens und umfasst eine Fläche von 40066,7 ha. In dem Region des höchsten Gipfels (2914 m) gibt es 170 Bergseen. Der Pflanzenreichtum besteht aus ca. 2000 Pflanzenarten, über 110 von denen in dem Roten Buch Bulgariens eingeschlossen sind. Die meisten Wälder im Pirin Gebirge sind jahrhundertealt, manche von den Kiefernbäumen sind mehr als tausend Jahre alt und erreichen eine Höhe von 35 m. Das Tierreich ist sehr vielfältig – Gemsen, Bären, Rehböcke, Hirsche, Auerhähne.


Srebarna Naturschutzgebiet (seit 1983) - die Donauperle.

Der See Srebarna (der Silbersee) befindet sich am Ufer des Flusses Donau entlang und umfasst eine Fläche von 902 ha. Er ist 2,5 km lang in nordsüdlicher und 1,8 km in ostwestlicher Richtung. Die mittlere Tiefe ist 1,4 m und die grösste Tiefe - 2,5-3,0 m. Sehr bekannt sind die dalmatinischen Pelikanen - die grösste Vogelart der Wasservögel in Europa, die hier ihre Neste bauen. Ausser der dalmatinischen Pelikanen bietet der See Srebarna Unterschlupf 179 Vögelarten an, wobei 99 von ihnen dort nisten.


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